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Gute homo Eltern = gute hetero Eltern. Und was ist mit schlechten?

Veröffentlicht von Céline Robinet am 24. Juli, 2009

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Kinder wachsen in sogenannten Regenbogenfamilien genauso gut auf wie in heterosexuellen Partnerschaften. So lautet das Fazit der ersten aussagekräftigen Studie zu dem Thema: “Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften” vom Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, die gestern vorgestellt wurde. Neben Persönlichkeitsentfaltung sowie schulische und berufliche Entwicklung wurden Sachen untersucht wie Geschlechtsidentität. Entgegen geläufiger Vorurteile fehlt den Kindern weder der Vater oder die Mutter, um ihre Geschlechtsidentität zu entwickeln, noch werden sie deswegen automatisch selber homosexuell. “Die Kinder sind mindestens ebenso, wenn nicht sogar ein bisschen mehr, in den jeweiligen Geschlechterrollen verwurzelt”, teilte die Wissenschaftlerin Marina Rupp der Berliner Zeitung mit.

 

Super.

 

Meine Fragen:

 

1. Was hat eine “gesunde” (denn darum geht es doch) Geschlechtsidentität bitte schön mit Verwurzelung in den jeweiligen Geschlechterrollen zu tun?

 

2. Was hat die Geschlechtsidentität mit der sexuellen Orientierung eines Menschen zu tun? 

 

3. Auch wenn die Kinder homosexuell werden würden, was wäre schlimm daran?

 

4. Warum dürfen homosexuelle Eltern nur gesunde und ausgeglichene (und heterosexuelle) Kinder großziehen ? Wieso wird die Heterosexualität der Eltern nie als Grund ihres Versagens gelesen? 

 

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