“the owls” von cheryl dunye
Veröffentlicht von berlinale2010 am 15. Februar, 2010
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ich mochte “the owls” weil der film mich direkt angesprochen hat
weil der film nicht nur spannend ist, sondern auch über sich selbst nachdenkt
weil die doku in diesem film keine doku ist, sondern ein künstlerisches mittel. ein instrument, das zeigt wie untrennbar das reale von dem fiktionalen in der lesbischfeministischen geschichte der letzten jahrzehnten ist, und was sich in dieser zeit verändert hat, und wie die ganzen geschlechtsidentitäten in einen topf zusammengeflossen
ich mochte den film weil er zwei geschichten ezählt: eine story und eine historie, und das auf drei ebenen
weil da kein kitsch und kein grosses geld zu finden sind
dafür aber eine sehr sensible regie
und weil der film der lesbischste film der berlinale 2010 bis jetzt ist, und heute ist schon ungefähr die mitte dieses wahnsinnigen vergnügens
inga / else-jury







