Stunden Schlaf: 5 (Berlinale-Aufregung…)
Kaffeedosis: 0,00 Liter
Lunch: großer Salat mit Hühnchen und einem undefinierbaren, aber leckeren Dressing (a.k.a. das letzte gesunde Essen vor der Berlinale)
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Donnerstag, 21 Uhr, Cinemaxx. Im Foyer ist die Hölle los. Körperkontakt ist unvermeidbar, gehört aber zum Berlinale-Komplettpaket in den Warteschlangen am Ticketcounter, vor und in den Kinos einfach dazu. Während vorm Berlinale Palast die Promis bei Eiseskälte über den roten Teppich schlittern, findet hier die Berlinale-Eröffnung für wahre Cineasten statt. Das Panorama startet sein fulminantes Programm (54 Filme und damit größte Sektion in diesem Jahr) mit VESELCHAKI (JOLLY FELLOWS), zu gut deutsch “Lustige Typen”.
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Der Film handelt von fünf erfolgreichen Moskauer Travestie-Stars, deren Lebensgeschichte aus der Perspektive einer Journalistin erzählt wird, die sie für ein Magazin interviewt. Wer keine Karten mehr bekommen hat: VESELCHAKI wird in den nächsten Tagen noch vier mal wiederholt.
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Der Film ist großartig – mein Berlinale-Start gelungen. Ab morgen heisst es dann wie jedes Jahr: minimum vier Filme am Tag, danach noch Parties und somit wenig Schlaf, hastig zwischen den Filmen verschlungenes Essen und als Überlebensstrategie Kaffee, Kaffee, Kaffee.
Silvi







