Siegessaeule BlogSchwul-lesbischer Blog für Berlin und Deutschland

Einträge mit dem Stichwort: Party

Herbstbrise

Veröffentlich von sis am 23. September, 2009

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Viele sehen dem Herbst ja eher missmutig entgegen und schwelgen in den Erinnerungen an den Sommer. Doch trotzdem hat der Herbst auch eine vielleicht unerwartet gute Seite. Er spült die Touristen aus der Stadt. Na ja, zumindest einen Teil. Ein Teil, der sich trotz all dem bemerkbar macht. Am vergangenen Mittwoch im nbi bei „Berlin Hilton“, man glaubt es kaum, konnte man tatsächlich atmen! Ja, sich sogar frei bewegen!
Während Resident DJ Kate Boss „Phoenix“ durch die Boxen jagte, herrschte ausnahmsweise mal keine Boxring-Atmosphäre auf der Tanzfläche. Und statt einem babylonischen Sprachwirrwarr trumpfte nach mehreren Monaten mal wieder Deutsch auf. Nicht, dass immer noch eine Menge Englisch gesprochen wurde, aber eben weniger. Auch der Stylefaktor schraubte sich leicht nach unten (Hüte, Tollen, Skinny-Jeans gehören selbstverständlich immer noch zum Stadt-, äh, Klubbild). Zur Folge hatte das eine wesentlich lockerere und familiäre Atmosphäre. Und keine Angst, dieser Text artet jetzt nicht in eine generelle Hetzrede gegen die Flut der Touristen aus. Nein, nein. Er will lediglich sagen, dass nach den ganzen hysterischen Sommermonaten mal so ein bisschen Ruhe etwas Gutes hat. Der nächste Sturm kommt sowieso.
Tanzfläche

Coole Location, heißer Sound, keiner da

Veröffentlich von nachtschicht am 2. September, 2009

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It´s Time for Kens. Sorry Barbie. „Da kommen wir doch nicht rein“ sagt meine Begleitung, noch bevor wir einen Fuß vor die Haustür gesetzt haben. „Ach was, das geht schon.“ Und ich behalte Recht. Außer uns sind sogar noch zwei weibliche Exemplare zu sehen. Ob das daran liegt, dass der Club fast leer ist? So um die 20 Leute stehen rum. In der Raucherlounge noch mal fünf. An der Location kann es nicht liegen, die ist nämlich echt geil. Ein Backsteingewölbe, das von Säulen in Regenbogenfarben getragen wird. An den Wänden entlang sind bequeme Sitzbänke aus schwarzem Leder, durch die man den Bass im ganzen Körper spürt. Der Mix aus House/Electro und bekannten Hits von Mia bis Michael Jackson kann sich auch hören lassen Leider ist der Mainfloor bis auf zwei Standart tanzende Schwuppen trotzdem leer. Auf dem kleinen, angrenzenden BLUfm Floor ist gar nichts los. Schade eigentlich, schöne Location und coole Beats. Aber keiner da, der´s mitkriegt oder gar weitersagen kann. Um 2 Uhr, als der Darkroom im ersten Stock öffnet, füllt sich der Club langsam- doch richtig voll ist es immer noch nicht. Aber: Der Club hat erst seit Juli offen, das lässt hoffen!
borracha

 

Hola Chicas&Chicos,

ich habe geträumt, ich lebe in einer Welt, in der ich jede Nacht auf einer überfüllten, lauten Party voller Lesben zubringen muss… und ich wachte auf und es war Wirklichkeit… Im Ernst, ich hätte nie gedacht, dass reines Amüsement soviel Kraft kostet. Egal, ich habe es überstanden und lebe noch. Die Samstagabend-”Main Party” war dann auch die Party der Superlative. Auf zwei großen Dancefloors tummelten sich gut und gern 1.000 Mädels.

Übrigens zumeist aus Spanien, internationale Beteiligung besteht lediglich aus einer Überdosis Französinnen und ein paar versprengten Deutschen, sowie ein paar Britinnen. Und die Spanierin an sich, zumindest die lesbische Variante, zeigt leider recht rüpelhafte Züge. Auf vollen Partys gilt doch eigentlich leben und leben lassen, hierzulande wird man jedoch erbarmungslos und ohne Blickkontakt oder Entschuldigung aus dem Weg geschubst. Der Umgang ist echt nichts für schwach Gemüter, meine Rippen und Arme jedenfalls fühlen sich eher nach einem Ringkampf als nach einer Party an. Dazu passend wurde gestern dann ein Spektakel der wirklich lächerlichen Art inszeniert. Alle Partys hier zeichnen sich durch die stets gleiche Truppe von wichtigtuerischen Möchtegern-Polizistinnen aus, die als Security-Gorillas angeheuert wurden um den Partygästen offensichtlich das Leben schwer zu machen – wir sind ja nicht zum Vergnügen hier!

So wurde gestern also irgendeine blonde C-Prominente durch die Party geschoben, umringt von besagten Gorillas, in einer Manier als hätte man Madonna oder sonst wen zu Gast. Geradezu erstaunlich, dass niemand verletzt wurde, in der Weise wie hier Schneisen durch das Partyvolk getrieben wurden um Miss Unbekannt von einer Ecke zur anderen zu zerren. Naja, man scheint dieses menschliche Auto-Skooter hier ja gelassen zu nehmen.

 

Nun, wartet natürlich alles auf meinen Kommentar zu den Gogo-Girls des Abends. Gelinde gesagt, ich war sprachlos: vier nackte Mädels, die hinter Glas in einer Art Riesenaquarium unter laufenden Duschen obszöne Posen in Hetero-Softporno-Manier imitierten. Silikon-Titten und Brotschneide-Fingernägel inklusive. Sorry, aber da kam mir doch glatt das gute alte “Dafür haben wir nicht gekämpft” über die Lippen. Den Partygästen aber hat’s gefallen, die jubelten ganz schmerzfrei. Der Weg vom Bodybuilding zur Silikon-Titte ist ja vielleicht auch näher als gedacht. Ich jedenfalls fühlte mich doch in einer verkehrten Welt.

Zum Schluss habe ich auch noch herausgefunden, wie die Mädels über diese teuren Partyrunden kommen, ohne in den finanziellen Ruin zu stürzen: Auf umliegenden Plätzen und Parkbänken (oder auch mal um die offene Heckklappe des Autos herum) wird sich in großen Trauben mit mitgebrachtem Alk erstmal warm getrunken. Dann geht’s ordentlich angeschickert los zur Party. Bei den Preisen hier durchaus verständlich und schlau.

Schließlich mein Fazit – “Girlie Circuit” – warum, für wen und wozu:

Diese Partyfestival ist ohne Zweifel eine gute Idee, allerdings in etwas liebloser und aalglatter Ausführung. Als Besucherin sollte man gutes Stehvermögen, viel Geld und starke Nerven beim meist schlechten Service an Kassen, Eingängen und Tresen haben. Auch sollte man sehr gelassen auf ständige Rempeleien oder unverschämte Security-Leute reagieren. Wer auf Kennenlernen und Flirt aus ist, sollte lieber in die USA fahren, hier Frauen kennenlernen ist eher schwierig. In großer Gruppe allerdings kann man sich mühelos zu Tode feiern und tanzen. Mit dem unschlagbaren Feeling, tagsüber am Strand abzuhängen und abends weiter zu feiern, ist “Circuit” sicher ein Festival der besondern Art. 

Wie die schwulen Jungs das allerdings ganze zehn Tage lang durchhalten ist mir absolut schleierhaft. Für Jungs wie für Mädels gilt: Gutes Aussehen ist alles! Tätowierungen, Muskeln und gut gestylte Haare sind ein Muss! Auch ist es von Vorteil nicht wesentlich älter als 30 zu sein – aber das ist ja wie im richtigen Leben.

Ich jedenfalls habe “Girlie Circuit” überlebt, gehe aber erstmal ein paar Tage wohl auf keine Party mehr.

Hasta la vista, Manuela

Ankunft: schöne Schwule und nix anzuziehen

Veröffentlich von Kay am 6. August, 2009

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Hola Chicas & Chicos,

in Partylaune? Naja, bei 34°C im Schatten nur bedingt… Aber in Barcelona ist man bereit für die Riesenparty, das “Circuit” bzw. “Girlie Circuit Festival”, das für die Jungs ja schon seit letzten Samstag täglich tobt. Gestern gab es bereits einen der Höhepunkte, nämlich den Spaßtag im “Water Park”. Den habe ich wohlweislich als militante Nichtschwimmerin ausgelassen – nicht zuletzt wegen der fehlenden Bikinifigur… Nun aber bin ich angekommen zur Riesenhomoparty am Mittelmeer. Selbiges kann ich sogar vom Hotelfenster aus sehen (siehe Foto unten), ganz wie im Urlaub hier. Würden nicht vor dem Festivalhotel die Schwulen oberkörperfreies Schaulaufen veranstalten, das bekomme ich ehrlich gesagt nicht immer im Urlaub geboten. Dachte ich noch, weder die Jungs, noch die Mädels sehen in der rauen Wirklichkeit so aus wie die Schönheiten auf dem Programmheft des “Circuit Festivals”, wurde ich, was die männliche Seite angeht, schon vor der ersten Party also eines besseren belehrt. Erste Party, zumindest Frauenparty, ist dann heute Abend auch angesagt, eine “White Party”. Schöner Mist, wo doch Weiß nun echt nicht meine Farbe ist – kurz gesagt: ich habe nichts anzuziehen…kreisch! Ich könnte mich natürlich auf meine hier geradezu lächerlich weiß wirkende Haut, die keinerlei Sonnenstrahl bisher ausgesetzt war, berufen. Mal sehen. Mein Bericht von der ersten, heißen, weißen Party folgt dann, wenn ich wieder nüchtern bin…

Hasta la vista, Manuela

Multikulti feiern und leben!

Veröffentlich von nachtschicht am 26. April, 2009

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Was für eine Einstimmung auf den heutigen “Wahltag”! Wäre die Mischung und die Gesinnung der Besucher der Gayhane-Partys repräsentativ, könnte man sich den Urnengang zur Frage “Pro-Reli” getrost sparen. Hier wird das Miteinander – egal welcher Religion, Ethnik oder sexuellen Orientierung – wahrlich gelebt und sogar geliebt. Kreuzberg ist ist in diesem Punkt ein echtes Vorbild und zeigt uns welch eine Bereicherung die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz sein kann. Vielleicht war tatsächlich gerade die aktuelle Thematik ein Grund für den großen Andrang gestern und sorgte für die sichtbar ausgelassene Stimmung. Vielfalt ist in jeder Hinsicht ein echtes Plus und in dieser Nacht wohl ganz besonders. Auch musikalisch gesehen. So brillierten die DJs und der tolle Überraschungs-Act mit passender und sehr abwechslungsreicher Musik, die die gute Laune und das miteinander Gefeiere super ergänzten. Es wäre wünschenswert, wenn der Vibe dieser Nacht auf unsere Stadt und die Gesellschaft in der wir leben übergreifen würde. Das Ergebnis der Abstimmung heute positiv zu beeinflussen wäre schon ein Anfang. Wer zuvor auf der Gayhane war, dürfte sein Kreuz aber bestimmt an der richtigen Stelle machen – daran besteht gar kein Zweifel…

mivo

13 Jahr – Wunderbar

Veröffentlich von nachtschicht am 20. April, 2009

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Lange hatte ich es nicht mehr ins GMF geschafft, aber diesen Geburtstag konnte und wollte ich mir nicht entgehen lassen. Zum 13. Jahrestag wurde der Hamburger DJ Boris Dlugosch eingeladen. Man wusste wohl auch warum. Sein musikalisch vielfältiges Set aus Disco, House, Elektro, Progressive, Pop und was weiß ich nicht noch alles traf den Nerv der bunt gemischten Truppe von Gratulanten. Und wirklich alle waren sie da: Die Handtaschenschwinger und Jungschwuppen, die Klosteher und Checker, die Barsitzer und Cocktailtrinker, die Tanzwütigen und Ravehörnchen … Eigentlich ein Wunder, dass der Laden nicht in Grund und Boden gerockt wurde. Oder zumindest einige Etagen tiefer, so wie von den Unmengen an Gästen im Takt genickt, geklatscht, geschnipst, geschrien und gesteppt wurde. Resümierend prophezeie ich mindestens noch 13 weitere Jahre (und noch viel mehr!) – und werde dort wohl sicher wesentlich häufiger aufschlagen.

mivo

Kein Aprilscherz!

Veröffentlich von nachtschicht am 2. April, 2009

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Der Tresor mag zwar seit seinem Umzug nicht mehr der alte sein und auch generell nicht unbedingt als eine DER Locations der Community gelten, aber wie sich inzwischen gezeigt hat: Veränderungen sind nicht immer schlecht! Der „neue“ queere Bonito House Club zum Beispiel mausert sich ernsthaft zu einer schwul-lesbischen Alternative zum Feiern gehen und Spaß haben an einem Mittwochabend. Am 1. April spielten hier unter anderen Miss Italia und Liquid Sky. Es war – für unter der Woche – ziemlich gut besucht und tatsächlich überwiegend queer. Nicht nur musikalisch unterscheidet sich die für uns gleichgeschlechtlich Orientierten dieses Konzept vom „ordinären“ Bonito House Club. Die Veranstalter geben sich wirklich Mühe, auch mit Deko, Türpolitik und eben den Künstlern selbst, explizit das Homosexuelle Publikum anzusprechen. Und das gelingt ihnen auch mehr und mehr. So ist ein Großteil der Mitfeiernden nicht aus dem Berliner Speckgürtel angereist und eine Vielzahl der Gäste könnte sich durchaus auch im Schwuz und im GMF an der Theke einen Cocktail bestellen oder dort die Tanzfläche beleben. Alles in Allem scheint sich das Konzept langsam aber stetig durchzusetzen. Weiter so…
mivo

vive la révolution

Veröffentlich von nachtschicht am 29. März, 2009

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Häufig und immer sehr gerne gehe ich im Hafen vor Anker. Als dort jetzt zur März-Revolution geladen wurde kam ich diesem Schlachtruf natürlich sofort nach. Es steckt eben ein alter Revoluzzer in mir. Allem Anschein nach aber nicht nur in mir! Ich sah so viele alte und auch neue Gesichter, dass es mir fast so schien, als würde der Schöneberger Kiez tatsächlich aufrüsten um bald, in naher Zukunft, die Barrikaden zu errichten. Untermalt von klasse Musik, die fernab jeglichen Mainstreams war, amüsierten sich alle der Anwesenden extrem gut und ließen keine Zweifel daran aufkommen: Schöneberg lebt und bebt. Von wegen der neue Homo-Kiez ist nun Friedrichshain – pah!

Allen Unkenrufen zum Trotz, wird mein Kiez mit Nichten den leider häufig beschworenen Verfall erleiden. Niemals. Meine Genossen der vielfältigen Art werden es beweisen. Vielleicht nicht jetzt, aber ziemlich bald. Hier lacht, liebt, tanzt und trinkt man bis zum bitteren Ende. Und wenn das Feuer einst erlischt; sich der Rauch verzogen hat, erkennt das auch der Rest der Stadt! Kommet her und sehet selbst…

mivo

Neue Verbindung

Veröffentlich von nachtschicht am 23. März, 2009

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Das Connection feierte ja am Samstag seinen 20. Geburtstag. In Anbetracht dieser Tatsache – und zugegeben auch wegen des aus diesem Anlass ausgeschenkten Freibiers – feierte ich mit. Der erneute Umbau macht sich tatsächlich bemerkbar und auch die neue angepriesene Lichtanlage besteht nicht nur aus einem weiteren Stroboskop. Wie nach einem größeren Umbau allerdings häufig, musste ich mich erst einmal wieder neu orientieren und um- bzw. eingewöhnen. Das Bier half mir dabei naturgemäß nicht wirklich. Letztlich aber gelang es mir doch, den einen oder anderen Bereich zu erkunden und mich sogar auf der jetzt viel größeren Tanzfläche heimisch zu fühlen. Es erging mir also wie den meisten Anwesenden an diesem Abend. Rundum eine gelungene Geburtstagssause und definitiv eine Verbesserung der Lokalität. Auch wenn sich sicher so mancher der männlichen Stammgäste fragen wird, warum der obere Cruisingbereich derart verstümmelt wurde. Da das Konzept aber nun auch fast ausschliesslich „mixed – boys and girls“ heißt, dürften viele der ehemals überwiegend dreibeinigen Besucher wahrscheinlich bald, oder besser gesagt weiterhin und vermehrt, andere Sexclubs aufsuchen. Ich bin wirklich auf die weitere Entwicklung gespannt. Es wäre doch sehr schade, wenn dieses Urgestein des schwulen Nachtlebens, ja diese fast schon institutionelle Einrichtung, der Krise anheim fällt! Sozusagen: Arm und nicht mal mehr sexy…

mivo

Rauher Montag, glatte Woche…

Veröffentlich von nachtschicht am 25. Februar, 2009

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Der wiederbelebte Montag im SO36 mausert sich zum Liebling der Feierwütigen. Egal, ob in den Kurzurlaub oder ein Abstecher ins oval-office, der Montag ist wieder ein fester Bestandteil des Berliner Nachtlebens. So enthusiastisch wie dort, wird in wenigen etablierten locations gefeiert. Das bemerkte ich mal wieder, als ich meiner Lust zu elektronischer Musik zu tanzen, auf diplomatische Weise, im oval-office nachgab. Es waren zwar zwei der angekündigten Künstler ein und dieselbe Person, aber egal: Die Stimmung war toll, die Preise sind noch immer moderat und die Musik ebenfalls noch wie gewohnt hart, aber gut. Auch das überwiegend homosexuelle Publikum war von jung bis alt vertreten und ich dachte unwillkürlich an die “gute alte Zeit” im “electric-ballroom”. Woran es auch immer liegen mag: Das “esso” rockt! Oder: Das SO ist tot, es lebe das SO!

mivo